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Büroalltag

Sprüche und Epigramme für und gegen den ganz normalen Wahnsinn im Büroalltag

  • Alles ist klar, keiner weiß Bescheid.
  • Es bleibt alles ganz anders.
  • Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit.
  • Wer nicht weiß, was er will, muss wenigstens wissen, was die anderen wollen.
  • Jeder kann werden was er will, ob er will oder nicht.
  • Wir sind zwar zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen.
  • Man sagt zwar, es gibt keine Probleme, aber wo wir sind, gibt es immer welche.
  • Wo wir sind, klappt nichts mehr, aber wir können nicht überall sein.
  • Wer die Übersicht verloren hat, muss wenigstens den Mut zu Entscheidungen haben.
  • Es genügt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
  • Lösen können wir die Probleme nicht, aber auflockern.
  • Was heute nicht richtig ist, kann morgen schon falsch sein.
  • Dein Verstand ist dein Vermögen, aber Armut schändet nicht.
  • Wissen ist Macht, aber nichts wissen macht auch nichts.
  • Bei uns ist jeder zu gebrauchen, und sei es als abschreckendes Beispiel.
  • Jeder wird solange befördert, bis er mit Sicherheit unwirksam ist.
  • Gefährlich ist, wenn die Dummen fleißig werden.
  • Hier wird zwar viel gemacht, aber was gemacht wird, ist zu nichts zu gebrauchen.
  • Ordnung halten die Dummen, das Genie übersieht das Chaos.
  • Damit immer mehr immer weniger tun, müssen immer weniger immer mehr tun.
  • Wo wir sind ist vorn, und wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.
  • Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum ersetzen.
  • Gestern standen wir noch am Abgrund, aber heute sind wir schon einen großen Schritt weiter.
  • Wir müssen schwach anfangen, dann aber stark nachlassen.
  • Einfach nichts tun ist besser als mit Mühe nichts schaffen.
  • Spare um jeden Preis, koste es was es wolle.
  • Wenn mehrere die Verantwortung tragen, ist niemand der Schuldige.
  • Sachkenntnis trübt die Klarheit der Entscheidung.
  • Wer selbst arbeitet, verliert die Übersicht.
  • Körperliche Abwesenheit ist besser als geistige Gegenwart.
  • Eine Lösung hatte ich, aber die passte nicht zu dem Problem.
  • Besser heimlich schlau, als unheimlich blöd.
  • Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
  • Glaub keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.
  • Sie können machen was sie wollen, aber nicht so.
  • Dezimalpunkte sind immer an der falschen Stelle, Vorzeichen immer vertauscht.
  • Wir kennen zwar die Aufgabe nicht, aber wir bringen das Doppelte.
  • Wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das mit ganzer Kraft.
  • Operative Hektik ersetzt geistige Windstille.
  • Man muss nicht verrückt sein, um hier zu arbeiten, aber es hilft.
  • The bureaucracy is expanding to meet the needs of an expanding bureaucracy.
  • Sie arbeiten wohl nach der Robinson-Methode? Montags die Arbeitsposition einnehmen und warten auf Freitag.
  • Vor lauter Kaffeepausen kann ich nachts nicht schlafen.
  • Besser gefeuert als verheizt.
  • Wer am Ende ist, kann wenigstens von vorn anfangen.
  • Nachahmung ist die aufrichtigste Form der Bewunderung.
  • Die Pflicht ruft, lasst sie schreien.
  • Wer kriecht, kann nicht stolpern.
  • Eine Lösung hatte ich, aber die passte nicht zum Problem.
  • Zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
  • Wer am Montag zerknittert zur Arbeit kommt, hat die ganze Woche Zeit, sich zu entfalten.
  • Stell dir vor es geht, und keiner kriegt's hin.
  • Sich zu entschuldigen ist die beste Methode, das letzte Wort zu haben.
  • Meine Meinung steht fest - bitte beirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
  • Wo war ich denn, als ich mich am meisten gebraucht habe?
  • Wir wissen zwar nicht wohin wir wollen, werden aber als erste dabei sein.
  • Betrachten Sie ihr Gehalt als Anwesenheitsprämie.
  • Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage.

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